Zeitlich schliesst diese Serie an die Fensterserie an. Die über­lagernde Fläche zeigt aber die gleiche oder eine ähnliche Struktur wie der Grund selbst. Die Räumlichkeit wird somit durch einen anderen Vorgang erzeugt. Die zweite Schicht stellt eher eine Über­lagerung dar, die dank des porösen Charakters den Grund aber nie ganz verdeckt. Während­dem man bei den «Fenstern» ins Bild hinein schaut, entwickelt sich in dieser Serie das Bild in ent­gegen­gesetzter Richtung, quasi von unten nach oben.

Die Serie beinhaltet auch Arbeiten, die sich auf ein im Raum stehendes Objekt beschränken und die den Bezug zwischen Grund und Objekt nicht mehr aufweisen. Die über­lagernde Schicht wird aus­differenziert, auf die Strukturierung des Bild­grundes wird verzichtet. Er wird nur noch virtuell mitgedacht. 

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