Diese Serie bildete den Kern der Ausstellung 2010 mit dem Kunstverein Frauenfeld. Der biographische Hintergrund liegt im Interesse an Vögeln und deren Schutz. Real existierende Vögel sind zwar entscheidend für die Findung des Motives. Es werden aber keine Vögel abgebildet. Sie werden schichtweise entwickelt. Es resultieren imaginäre Vögel. Der imaginäre Charakter führte zur Namensgebung der Ausstellung.

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